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Lehrerinnen und Lehrer des OSZ Gesundheit starteten erneut bei der 5 x 5 km Teamstaffel der Berliner Wasserbetriebe

Drei Staffeln hat das OSZ Gesundheit am 1. Juni 2016 ins Rennen der 17. 5 x 5 km Teamstaffel der Berliner Wasserbetriebe geschickt. Die Begeisterung der Kolleginnen und Kollegen ist ungebrochen, so dass in diesem Jahr die Zahl der Läuferinnen und Läufer unserer Schule auf beachtliche 15 gesteigert werden konnte. Zusätzlich kamen Kolleginnen und Kollegen, die am Streckenrand die Teams anfeuerten.

Das Wetter war ganz auf einen optimalen Laufabend ausgerichtet, so dass alle am Ende des Tages glücklich und zufrieden mit ihren Leistungen waren. Insbesondere der Teamgeist wird durch diese Veranstaltung enorm gesteigert. Diese Stimmung wurde am nächsten Tag in die Schule getragen, so dass davon auszugehen ist, dass im nächsten Jahr weitere fünf Kolleginnen und Kollegen den Staffelstab übergeben werden. 

Text: Alexander Bliesner; Fotos: Dieter Grünmüller

Staffel 1

 

Staffel 2

 

Staffel 3

Schüler des OSZ Gesundheit nehmen an Planspiel der Friedrich-Ebert-Stiftung zu Flucht und Asyl teil

Volle Flüchtlingsboote, hunderte Ertrunkene, zahlreiche Massenunterkünfte, Offenheit, Toleranz, Menschlichkeit, Asylrecht, Hilfsbereitschaft, Pegida, brennende Flüchtlingsheime, Rechtextremismus oder Boateng als Nachbarn; Dies sind die Schlagwörter, die in dem letzten Jahr die Medien beherrschten.

Flucht und Asyl haben viele Gesichter, die wir - die E-Klasse von Frau Blüher - uns einmal genauer angeschaut haben. Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat hierzu ein zweitägiges Planspiel entwickelt, welches facettenreicher kaum sein kann. Wir haben uns nicht nur mit den Ursachen und den Auswirkungen der Flüchtlinge beschäftigt, sondern auch mit den Institutionen, Ländern und Einzelschicksalen, die alle eine wichtige Rolle spielen. In der Schule sowie in den Medien wird immer wieder davon berichtet, dass Diktaturen, Verfolgungen, Bürgerkriege, Armut und soziales Elend die Gründe sind, weshalb Menschen fliehen. Es ist schwierig, sich das vorzustellen. Man hört das oder sieht Bilder, aber was das eigentlich bedeutet, war uns nicht ganz so klar. Erst als wir mit einzelnen Flüchtlingen, denen die Flucht geglückt war, sprechen durften, wurde uns vor Augen geführt, dass so eine Flucht alles andere als leicht war. Von den Gefahren, dass das überladene Boot kentern könnte, der Schleuser, dem man vorher viel Geld gegeben hat, einen ausraubt oder erschießt, die Grenzsoldaten einen aufhalten und nicht passieren lassen, berichteten uns die sechs Flüchtlinge so emotional, dass wir danach sehr lange erst einmal über all das Gehörte nachdenken mussten. Fast alle von uns haben erkannt, wie gut es uns gerade geht. Wie schön es ist, in einem sicheren Land zu leben, wo Krieg weit weg scheint. Die Ängste, welche die  sechs Flüchtlinge haben, sind für uns fremd und wirken dadurch so unreal. Aber sind sie das wirklich? Sind wir hier in Deutschland wirklich sicher?

Wir schlüpften dann auch in die Rolle der einzelnen EU Länder und der Nationen, die von dem Flüchtlingsstrom, der nicht wirklich abzureißen scheint, hinein. Die unterschiedlichen Interessen, die unterschiedlichen finanziellen Möglichkeiten und die unterschiedliche Handhabe mit den Flüchtlingen waren uns so auch nicht bewusst. Aber dass dieser Streit, innerhalb der einzelnen Länder und innerhalb der EU, unsere Grundwerte in unserem Land, in unserer Demokratie erschüttert, das haben wir nicht nur erarbeitet, sondern auch bewusst gespürt.

Das Schicksal der einzelnen Menschen – Menschen wie du und ich – liegt nicht unbedingt nur in den Händen desjenigen der die Flucht wagt, sondern auch in denen der Politiker, Grenzsoldaten, Asylbewilligenden, Schleusern, und insbesondere auch bei in unseren.

Nach diesem Workshop ist uns klar geworden, dass das WIR Gefühl nicht nur mit dem Fußballspiel aufhören darf. WIR bedeutet Menschlichkeit, WIR bedeutet Solidarität, WIR bedeutet Engagement, WIR bedeutet Nächstenliebe und WIR sind eine Gemeinschaft, die Gemeinschaft der Menschen. Das dürfen wir nicht vergessen.  

Text: Jenny Blüher

Wahlen zum Abgeordnetenhaus in Berlin am 18. September 2016: Parteienveranstaltung am OSZ Gesundheit

An zwei Tagen fand wieder eine Veranstaltung zur Berliner Abgeordnetenhauswahl an unserem OSZ statt. Vertreter der Abgeordnetenhausparteien, die im Bezirk Mitte ihre Wahlkreise haben, kamen auf Einladung des Fachbereichs Wirtschafts- und Sozialkunde/PW am 06.07. und 07.07.2016 zu uns und stellten sich den Fragen unserer Schülerinnen und Schüler. Für die SPD erschien am Donnerstag Thomas Isenberg (MdA), für die CDU am Mittwoch Sven Rissmann (MdA) und am Donnerstag Markus Kunz (Kand.), für die Grünen Daniel Gollasch (Kand.) und für die Linkspartei Tobias Schulze (Kand.). Die Piratenpartei konnte leider nicht erreicht werden.

Fragen, die die Schülerinnen und Schüler beschäftigen, waren u.a.: Wem gehört die Stadt (Mietpreissteigerungen), wie auskommen mit dem Einkommen (Frauenlöhne und Altersversorgung), wie weiter mit den Flüchtlingen (Integration), woher soll das Geld kommen (Steuerpolitik), und warum dürfen Schwule und Lesben nicht heiraten (Gleichstellung)? In der Diskussion wurden die unterschiedlichen Standpunkte der Parteien deutlich, so dass den Auszubildenden eine echte Entscheidungshilfe geboten wurde. Alle Parteienvertreter waren sich einig in ihrer Ablehnung rechtspopulistischer und rechtsextremer Parteien wie der AfD und der NPD, die nicht zu einer toleranten und offenen Weltstadt gehörten („Konsens gegen Rechts“).

Einen kleinen Einblick in die Wahlkampfmechanismen lieferte ein Missgeschick unseres WiSo-Fachbereichsleiters Andree Slickers, der die frühzeitige Absage von Thomas Isenberg für den Mittwoch aus den Augen verlor. Da Thomas Isenbergs Tisch am Mittwoch unbesetzt blieb, twitterten andere Parteienvertreter: „SPD-Vertreter fehlt unentschuldigt. Peinlich.“ Trotz Aufklärung am nächsten Tag und Bitte um Korrektur existiert der Tweet samt Foto des leeren Platzes weiter (Stand: 12.07.2016).

Parteien 1

Parteien 2

Parteien 3

Text: Andree Slickers; Fotos: Volker Neumann

 

Beachvolleyball-Turnier der Berliner Berufsschulen: OSZ Gesundheit erkämpft sich die Silbermedaille

Am Mittwoch, den 15. Juni 2016 trafen sich die Berliner Berufsschulen, um gemeinsam ein Turnier im Beachvolleyball auszutragen. Unsere Schule war mit drei Mannschaften vertreten, die sich aus den Klassen KiG 411 und KiG 412 gebildet hatten. Gespielt wurde jeweils vier gegen vier in gemischten Mannschaften mit mindestens einer weiblichen Spielerin.

In vier Gruppen à vier Teams wurde die Vorrunde (Jeder-gegen-Jeden) ausgetragen. Die jeweils ersten Mannschaften der Gruppen, spielten die Plätze eins bis vier unter sich aus. Unser „Team 3“ konnte sich in der Gruppenphase durchsetzen und kämpfte in den nächsten Spielen um die begehrten Medaillen. Im letzten und entscheidenden Spiel sicherten sie sich durch eine hervorragende Leistung den Sieg und somit die Silbermedaille.

Unsere zwei weiteren Teams hatten die Gruppenphase nur mit knappem Abstand zum Erstplatzierten absolviert. Aufgrund des Turniermodus konnten sie jedoch nur um die weiteren Plätze spielen. Dabei zeigten sie eine hohe Motivation, Ehrgeiz sowie eine gute Spielfähigkeit und konnten sich die Plätze 5 und 14 sichern.

Wir gratulieren den Schülerinnen und Schülern zu ihrer erfolgreichen Teilnahme und werden auch im nächsten Jahr wieder zum Beachvolleyball-Turnier antreten.

Ein großer Dank geht an den Ausrichter, die Elinor-Ostrom-Schule und dem Kollegen Armin Wolf für die gelungene Durchführung der Veranstaltung.

01 Beachvolley 2016

05 Beachvolley 2016

02 Beachvolley 2016

03 Beachvolley 2016

04 Beachvolley 2016

 

Text und Fotos: Oliver Snelinski (Sportlehrer)